Neue Betrueger auf ebay: sanra221106 aka Sandra + Ralf Harter

 

Wertlose Fälschungen, als Reproduktionen oder als ‘Echtheit unbestimmt’ deklariert werden von Sanra221106

(Sandra + Ralf Harter , Turmsr. 4, 77756 Hausach) auf ebay verhökert. Bei Beschwerde erfolgt lähmende Stille…

Im letzten Monat wurden uns verschieden Fälle dieses Betrügerduos gemeldet, Gebiete, die angeboten werden;

Deutsches Reich

DDR

es gibt einen Unterschied. Wenn Fälschungen gemeldet werden, könnten sie auch gelöscht werden. Zur Zeit unterstützt Ebay, durch eine ganze Palette von betrügerunterstützenden Maßnahmen, den Handel mit Fotokopien, Klopapier im Briefmarkendesign und Briefmarkentapete für den Hobbykeller.

Dadurch ist ein ganzer Geschäftszweig entstanden, der “biete ich als falsch an, weil die Ebaybedingungen das vorschreiben” und “Reproduktion”, völlig wertloses Buntpapier auf Ebay verhökert. Dabei haben die meisten Anbieter tausende von Bewertungen als Verkäufer und bieten als “privat” an.

Das nenne ich Förderung von Betrug und Steuerhinterziehung, Steuerhehlerei und vielem mehr. Weshalb darf man Opfer nicht mehr warnen? Weshalb werden Fotokopien und Computerdrucke als “Reproduktionen” geadelt? Wie geisteskrank muss man sein, um dieses Geschäftsmodell zu fördern?

Privatauktion? 1 Tag Laufzeit? Echtheit nicht bestimmt? Für Briefmarken ausschließlich die Förderung von Betrügereien!

Wer nicht weiß, ob eine Briefmarke echt ist, soll Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen! Wasser heiß machen stellt keine so großen Probleme.

Ebay und die Betrueger: rene080880, christamaus2009 und wolle1950.123

Ebay und die Betrüger: rene080880, christamaus2009 und wolle1950.123

alle 3 betrügen und lügen von der selben Anschrift. Nachfolgend ein paar Beispiele ihrer Schweinereien:

Berlin 33 postfrisch im Paar ist sehr, sehr selten.
Kein Signum. Dafür ein Anbietername, der nicht ganz unbekannt ist…

rene081

Auch falsch::

rene08

Leuschner BPP gibts gar nicht…

leuschner

.. und das ganze noch als Privatanbieter, mithin auch noch Steuerhinterziehung.

Bauernschlauer Kleinbetrueger Günther Schwerdt kommt meistens damit durch…

 

Screenshot from 2013-10-24 22:03:14

 

Na was ist das denn für eine Fälschung, sowas plumpes und die Leute bieten drauf…. ich versteh´s einfach nicht! wütend

interessant ist auch, mit welch schwachsinnigen Behauptungen Beyerline aka Günther Schwerdt seine Ebay-Kundschaft einlullt:

Zitat:
Kleinwerte so um die 80 .- prüfen lassen , da kostet das Prüfen auch viel Geld, im schlimmsten Fall 30 .- € für 1 Marke

Schickt man nur einen einzigen Kleinwert zum BPP, ist die Aussage sogar zutreffend (Prüfordnung BPP: “In der Regel beträgt die Mindestvergütung für jede Prüfsendung € 25,00”). Allerdings würde ich in diesem Fall an der Geschäftsfähigkeit des Absenders zweifeln. Im Normalfall beträgt die Vergütung “bis zu 4% vom jeweiligen MICHEL-Katalogwert”. Eine vorherige BPP-Prüfung lohnt sich bei Verkaufsabsicht also allemal, denn auf echt geprüfte, gut erhaltene Marken wird überdurchschnittlich hoch geboten. Herr Schwerdt scheint seine Kundschaft für ziemlich bekloppt zu halten, denn ehrlich müsste seine Beschreibung lauten: “Da ich vor allem minderwertige, verfälschte oder gar falsche Ware anbiete, lohnt sich eine Prüfung für mein Geschäftsmodell nicht.”

Sagen Sie dem werten Betrüger und Fälscher ruhig Ihre Meinung:

Günther Schwerdt
Mooswiesenstr. 11 c
81245 München
Deutschland
Telefon:08981299435
Fax:08981299436
E-Mail:pennelope43@aol.com

 

Warnung: Hans-Peter Flemming aka inofout auf ebay

Herr Hans-Peter Flemming, Bruder des noch Preußen-BPP Prüfers Flemming, bietet wieder einmal, ohne Kenntnis der Prüfordnung, billige Marken als teure Type an.

Das scheint seit Jahren oder Jahrzehnten, ein bewährtes Geschäftsmodell zu sein.

Mein Tipp: Von Geschäftsbeziehungen mit dem Ebaymitglied inofout rate ich dringend ab. Marken die FLEMMING BPP signiert sind, sollte man selbst beurteilen können oder nachprüfen lassen.

Auch eine angebliche 11c bietet er an.

Ist natürlich keine!

http://www.ebay.de/itm/Preusen-Mi-Nr-11ao-11c-o-Bromberg-Stettin-feinst-bildseitig-top-/200586677568?pt=Briefmarke&hash=item2eb3e5cd40

5369

Del Campe: Herr Türpe (Chemnitzer) aus Chemnitz ist der dümmste Briefmarkenhaendler im Gulag BRDDR

so langsam reißt mir der Geduldsfaden mit den Angeboten von chemnitzer.

Österreich / Lombardei und Venetien

L+V angebliche 7 II ist amtlicher Neudruck beendet

Bereits an dem niedrigen Markenformat und vor allem an der abweichenden LINIENZÄHNUNG statt Kammzähnung zu erkennen (siehe auch die zu großen Zahnlöcher, diese entsprechen im Vergleich meinen 1884er-Neudrucken). Einfach mal die senkr. Zahnlöcher nachzählen.

333_002 333_001

und noch ein Hammer aus dem Hause Chemnitzer alias Tuerpe:

490_001

490_002

Deutsche Besetzung II. WK Montenegro MiNr. 14 mit falschem Stempel beendet

die Signatur “Stempel falsch Krischke BPP” ist auf der Rückseite in rechter oberer Ecke noch erkenntlich und wurde abgeschwächt.

Artikelüberschrift: “Montenegro Nr.14 o signiert Seifert (4397 ) siehe scan”
Beschreibung von chemnitzer: “Michel 3.000,-? -wie besehen”

Es ist für mich sehr anstrengend, sachlich zu bleiben.

jeder mit gesundem Menschenverstand würde sagen, hier verhökert ein Betrüger seine Schore (Mittelalterlich für Betrügerware). Jedes deutsche Gericht glaubt aber dem Beschuldigten (wenn es überhaupt einmal vor Gericht kommt).

Das läuft dann ungefähr so ab: der Richter fragt, wieso die schlechten Fälschungen als echt angeboten wurden. Der Beschuldigte sagt dann, er habe geglaubt, dass alle Marken Echt wären. Er habe auf Auktionen gekauft oder auf dem Flohmarkt, wo ihm der Osteuropäische Verkäufer beim Barte seiner Großmutter die Echtheit geschworen hätte. Ganz zum Schluss bringt der Beschuldigte dann vor, er habe keine Ahnung von Briefmarken und wäre strunzdumm. Der Richter sagt dann, dass er er auch glauben würde, also Freispruch.

Fazit: wer nicht beim Herstellen von Fälschungen oder beim Falschstempeln erwischt wird, beruft sich erfolgreich auf Blödheit

P.S. für den Anwalt von Chemnitzer: das sind alles allgemeingültige Aussagen ohne jeden Bezug auf bestimmte Personen. Das wird auch der Anwalt bestätigen.

 

Chemnitzer blubbert rum, dass alles ein Versehen ist… und er alles erklären kann, die Frau davon gelaufen sei, und der Krebs bei ihm wohnt…

der Eindruck, es würden Anbieter ungerechtfertigt vorgeführt, täuscht. Betroffene beklagen sich, es würde ein Feldzug gegen ihre Person stattfinden. Oft werde ich an Hand eines Scan gefragt, was ich von der Marke halte. Dabei weiß ich weder ob die Marke irgendwo angeboten wird, noch wem sie gehört. Es geht alleine um die Sache.

Richtig ist, der heutige Delcampe-Anbieter Chemnitzer hat jahrelang auf Ebay angeboten. In etwa zu der Zeit, als bei dem Ebay-Account “Nicht registriertes Mitglied” stand, erfolgte wohl die Anmeldung auf Delcampe.

Ich mache seit fast 40 Jahren Fälschungsbekämpfung. Ich kenne jeden Spruch, jede Ausrede, jede Rechtfertigung. Ich kann darüber nicht mehr lachen und möchte auch davon nicht mehr gelangweilt werden. Am Briefmarkenmarkt, wie er sich heute darstellt, sind auch Personen schuld, die für mich nur widerwärtige Kriminelle sind und die nur Dank der Unkenntnis oder Unfähigkeit der Strafverfolgungsbehörden, relativ unbeschadet ihr Unwesen treiben können.

Briefmarkenhändler, die nicht wissen was sie anbieten (erkennt man an: “ohne Obligo”, “verkauft wie besehen” usw.) sollen doch einfach Mülltonnen leeren, Bratwürste verkaufen oder sonst etwas machen, was ihren Fähigkeiten entspricht. Wer nicht weiß, was er anbietet, kann höchstens ein verbotenes Glücksspiel veranstalten, aber keinen Kaufvertrag abschließen. Es gibt auch ehrliche Händler. Weshalb wissen die was sie anbieten?

Herr Geigle (BPP Präsident) wurde dafür gescholten, dass er geäußert hat, dass 90% der Händler unseriös wären. Jeder Fachmann weiß, das ist eine optimistische Einschätzung. Ich habe mit seriösen Anbietern gesprochen. Die fragten jeweils, wer denn die andern 9 wären. Das ist keine Satire, das ist die Realität. Nein, Spaß beiseite, die 10% ehrlicher Anbieter kommt hoffentlich noch hin.

Das Problem habe ich oft genug benannt. Will ich selbstständig ein Rohr verlegen, muss ich einen Meisterbrief haben. Will ich Briefmarkenhändler werden, reicht es, über 18 zu sein und die Geschäftsfähigkeit noch nicht aberkannt bekommen zu haben.

Das Thema hier heißt Fälschungsbekämpfung und “Fälschungen auf Delcampe”. Jede Fälschung kommt dran. Das ist völlig unabhängig davon, wer der Anbieter ist.

zum Punkt “alle Auktionskäufe der letzten 8 Jahre lassen sich belegen”. In vielen Auktionslosen sind Fälschungen enthalten. Es wird, hoffe ich doch, auch nie behauptet, alle Marken wären echt. Meist steht da, man solle die Lose besichtigen. Höchstbieter bei echten Auktionen, wird oft der, der die meisten Fälschungen für echt hält. Es sollten eben nur Fachleute mitbieten. Oft genug gibt es auch gute Lose, deren wahrer Wert nur von sehr wenigen erkannt wird. Fakt bleibt, echte Philatelisten stoppeln “Sammlungen” zurecht, die auf Realauktionen verhökert werden, um “Ebayverkäufer” mit Ware für die Schnäppchenjäger zu versorgen. So steht das zwar nicht dran, aber die Ware findet ihren Weg. In solchen Sammlung befindet sich oft keine einzige echte Marke, aber wen interessiert das schon? Man verkauft ja ohne Obligo (auf praktisch allen Plattformen verboten). Den blutigen Anfängern, die sich für Philatelisten halten, ist das aber auch egal.

Falls jemand auf einer Angebotsplattform einen Artikel beendet und zu einer Marke, bei der die Zähne abgeschnitten wurden, die Information gibt, doch nicht immer die Zähne abzuschneiden, ist das eine wichtige Sachinformation. Die gezähnte Marke hätte ja noch einen Wert gehabt. Warum soll eine Warnung vor einer Wertevernichtung negativ sein?

Genauso der Punkt mit dem Durchstich. Prinzipiell werden Hamburg 10-16 die Zähne abgeschnitten, um Hamburg 1-7 vorzutäuschen (ohne die 7 Schilling, die ist gezähnt teurer). Hannover Nr. 21 werden vom Durchstich befreit, um Nr. 20 vorzutäuschen. Hamburgmarken sind dann nicht hoch genug, die Hannovermarke ist nicht breit genug. Das ist den Fälschern egal. Die halten ihre Opfer für noch dümmer, als sich selbst.

Wenn einer dieser Fälscher (IQ 7, Toastbrot IQ 8), Teile der Zähnung oder des Durchstichs stehen lässt, dann sollte ein Anbieter, der die Marke als geschnitten anbietet, diese auch schön zurecht schneiden. Was ist an der Sachaussage falsch?

Wer der Fälscher ist bleibt offen. Niemand weiß es, niemand wird es je erfahren. Ich weiß es auch nicht. Zum Trost kann ich sagen, nach meiner Erfahrung fälschen die meisten Anbieter nicht selbst. Die Anbieter können lesen und schreiben, Angebote auf Online-Plattformen hochladen Rechnungen schreiben, Post versenden und vieles mehr. Die meisten Fälscher sind zu blöd dafür. Sie können eine Schere bedienen oder einen Stempel aus einer Kartoffel schnitzen. Manche können auch noch Stempel einsetzen, die freundliche Mitbürger aus Osteuropa mitgebracht haben. Also, keine Angst, hier wird niemand verdächtigt.

P.S. ist es nicht wirklich seltsam, wenn eine angeblich geschnittene Marke, an einer Seite noch den Durchstich zeigt? Gut, man könnte sagen, der Blindenhund war Gassi, aber sonst noch Ausreden?

Ebay: Sonja Husheer alias philasonny verkümmelt Fälschungen

Ebay: Sonja Husheer alias philasonny verkümmelt Fälschungen

Gerne gehen auch gewerbliche Anbieter auf Dummenfang. Artikel 370683969324 zeigt einen Rotkreuzblock aus Rheinland-Pfalz. Michelwert angeblich 1400,- und in Titel und Beschreibung steht nichts von FALSCH. Es wird ein echter Block angeboten und es wird darauf hingewiesen, dass der Block ungeprüft ist. Wer echte Blocks nur geprüft will, muss hier noch in die Prüfung investieren.

speyer-d1-falsch

Der Verkäufer meint vermutlich etwas anderes. Er will sicher, für 280,- Euro echtes Geld, auch mit einer wertlosen Stempelfälschung erfüllen können.

Die breite von Kreis, Steg und Buchstaben, sind beim echten Stempel ziemlich anders. Das Wort “ungeprüft” ist häufig bei dubiosen Angeboten dubioser Anbieter zu finden. Sonja H. aus B. scheint also zu “ahnen”, dass hier eine Fälschung verhökert werden soll.

Der Anbieter:

Sonja Husheer
Sonja Husheer
Danziger Straße 4
30890 Barsinghausen
Deutschland
Telefon:05105/80170
E-Mail:ebay@philasonny.de

Das Wort “ungeprüft” müsste genauso wie “ohne Obligo” verboten werden. In der Regel glauben die Anbieter die Folgen von Beschiss zu mildern (siehe Stichwort Erfüllungspflicht in der Komfortsuche)

Hier noch ein echter Abschlag aus der Stempeldatenbank:

Immer wieder Auktionshaus Flemming, inofout bei ebay.de..mit Faelschungen!

Verantwortlich für das Angebot ist:
Meckl. Auktionshaus Inh. Hans-Peter Flemming, Gleviner Str. 31, 18273 Güstrow (Meckl.)

 

Ich bin Mitglied:

Immer wieder Auktionshaus Flemming, inofout bei ebay.de..mit Fälschungen!

Hier wird mal wieder vom Herrn Flemming (Meckl. Auktionshaus) eine falsch typisierte Marke angeboten.

Anhand des Fotos schon ersichtlich, das es sich nicht um die schwarzblaue (seltenste) Auflage handeln kann!!

Im Text steht noch “mit Zertifikat in Farbe” – das kann er in den Müll schmeißen.

Auch hier wieder im Foto “Flemming C” – bei dieser Marke würde ich schon fast behaupten Betrug, weil der Herr Flemming (wohl der Bruder vom Anbieter, wenn ich das hier mal richtig gelesen habe – kann auch ein anderes Forum gewessen sein) im BPP Prüfer für dieses Gebiet ist und bei dieser Marke sehr kritisch ist, eine solch helle Marke, bei der der Schwarzanteil gänzlich fehlt würde NIE so von ihm geprüft werden.

sicher auch keine 2c!

Diese Typensignatur hat kein BPP-Prüfer, der jemals für dieses Gebiet zuständig war genutzt.

Weiterhin wird die Marke in der Stufe “feinst” – (kleine Mängel) angeboten, so hoch wie die geprüft ist, wissen wir doch fast alle, das die Marke mehr hat, als der Anbieter zu geben mag!

zu angeblicher Preussen MiNr. 11 c
Es ist eine Preussen MiNr. 11 a, einfach signiert Kruschel. Herr Kruschel hätte eine c-Farbe doppelt signiert und die Marke ist soweit von einer c entfernt, wie wir vom nächsten Sonnensystem. Die Signatur “Georg Bühler” ist eindeutig eine Prüfzeichenfälschung. Das Prüfzeichen einfach mal neben eine echte Signatur von Herrn Bühler legen (dazu eignen sich Bühler-Signaturen auf Marken, zu denen es auch ein Fotoattest von Herrn Bühler gibt).

zu angeblicher Preussen MiNr. 2 c
Es handelt sich um eine MiNr. 2 a, einfach signiert Kastaun BPP. Herr Kastaun hatte später, nach Rauswurf aus dem BPP, seinen dann privaten Signaturen KASTAUN (ein recht primitiver Signaturstempel) die Farbbuchstaben per Hand dazu gesetzt. Jedoch hätte auch er eine 2 c doppelt signiert. Die meisten Kastaun-Prüfungen kann man vergessen. Ganz schlimm wurde es nach Rauswurf aus dem BPP. Da wurde er hauptsächlich von einem ganz bestimmten Händler mit Prüfaufträgen “versorgt”, den Namen des Händlers möchte ich hier nicht nennen.

Da die Links in ebay irgendwann einmal weg sind, ergänze ich noch die Bilder. Man schau sich einmal die Prüfzeichen der 11c an – insbesondere das c, es besteht aus lauter einzelnen Punkten. geschockt Stand da nicht vorher einmal a, Reste sind noch vorhanden.

Zur Qualitätsbeschreibung „feinst/fein“ von inofout hier noch ein paar herausragende Exemplare:

Qualitätsbezeichnung
(Beitrag vom 18.04.)

Berlin Block 1 als Faelschung

Vorsicht!
Stempel und Prüfstempel falsch. Außerdem könnten die dünnen Stellen auf eine “Radierung” hinweisen. Was da wohl gestanden hat lachen .
Das Signum ist zu klein und zu fett. Genau wie bei den Aufdruckmarken, s.o.
Die Buchstaben im Rand des Stempels stehen nicht mittig, das markierte E in BERLIN ist zu kurz,…usw.
400507465494
Zwei so plumpe Fälschungen von einem Anbieter (vineta2008 auf ebay.de) hab ich lange nicht mehr gesehen.

block2 block1

Ebay: gewerblicher Benutzer inofout bescheisst gerne

Ein gewerblicher Anbieter, immerhin der Bruder eines BPP-Prüfers, fällt immer wieder mit grauenvollen Fälschungen auf, die er gnadenlos als echt anbietet.

Herr Flemming bietet als inofout bei Ebay, die Artikel mit der Einleitung

Viel Spass und Glück auf unser Auktion

an. Spaß wird man eher nicht haben, aber Glück braucht man bei den Angeboten auf jeden Fall. Artikel 111093253281 zeigt einen Helgoland-Neudruck mit einem völlig absurden Falschstempel.

inofout-bestialische-flschung

und noch einer:

viel Glück braucht man auch bei der Bayern 2II mit Deckweißanteil und daraus resultierendem Bleisulfidschaden. Die Marke hat teils zugelaufene Eckornamente. Das Kästchen unten rechts ist an der entscheidenden Stelle überstempelt.

Das es sich nicht um eine 2I handelt, kann man aber auch an den schon genannten Punkten sehen.

Bei diesem Anbieter fragt man sich immer wieder, was schlimmer ist. Unwissend eine Billigmarke für 1000,- Euro anzubieten oder mit Vorsatz.

“Flemming c” könnte vorgauckeln sollen, dass der Brief von FLEMMING BPP geprüft wäre. 200932770110

angebliche-2I 3-Kr-Deckwiess-als2I-angeboten

Verantwortlich für das Angebot ist:
Meckl. Auktionshaus Inh. Hans-Peter Flemming, Gleviner Str. 31
18273 Güstrow (Meckl.)

 

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